Fördermittel sollen dabei helfen, Hindernisse im eigenen Wohnumfeld zu beseitigen

Kurz zusammengefasst: Für das KfW-Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ stehen laut Bundesbauministerium 50 Millionen Euro bereit. Einzelne Maßnahmen können mit zehn Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst werden – bis maximal 2.500 Euro.
50 Millionen Euro für Barrierereduzierung
Nach einer Mitteilung des Bundesbauministeriums stehen bei der KfW-Bankengruppe 50 Millionen Euro für das Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ zur Verfügung. Die Förderung richtet sich an Menschen, die Hindernisse im Wohnumfeld abbauen möchten.
Beispiele und Förderhöhe
Als typische Beispiele nennt der Artikel zu hohe Türschwellen oder eine Badewanne, die den sicheren Zugang erschwert. Für einzelne Maßnahmen ist ein Zuschuss von bis zu zehn Prozent der förderfähigen Kosten vorgesehen. Der Höchstbetrag liegt bei 2.500 Euro.
Fazit
Das Programm kann dabei helfen, Barrieren im Wohnumfeld zu reduzieren. Umbauten wie das Beseitigen von Schwellen oder Anpassungen im Badezimmer können Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag verbessern.
Quelle: Zusammenfassung des Artikels „Zuschuss für Barrierefreiheit durch die KfW-Bankengruppe möglich“, amputee, Ausgabe 2/2026, Seite 8. Redaktionell zusammengefasst; keine wörtliche Wiedergabe.

Der Artikel erschien zuerst auf bmab.de


